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Änderung der Ernährungsweise senkt Risiko für Herzerkrankung

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Christian

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Änderung der Ernährungsweise senkt Risiko für Herzerkrankungen über Nacht um 80 Prozent
John Phillip
Fast eine Million Menschen fallen alljährlich Herzerkrankungen zum Opfer. Die große Mehrheit dieser Menschen war sich der Tatsache nicht bewusst, dass dieser verheerende Zustand durch eine natürliche Ernährungsweise hätte vermieden werden können. Forscher der Europäischen prospektiven Untersuchung von Krebs und Ernährungsweise (EPIC) haben einen Ernährungs-Plan aufgestellt, der das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße um 81 Prozent senken kann. Den Medizinern ist klar, dass Herzerkrankungen sehr früh im Leben beginnen und dann in der späten Lebensphase ihre lebensbedrohliche Wirkung entfalten. Aber – so lautet die gute Nachricht – Herzerkrankungen können durch einfache Veränderungen der Lebens- und Ernährungsweise kontrolliert und sogar rückgängig gemacht werden.
Medikamente sind nicht in der Lage Herzerkrankungen zu heilen
In der Regel wird ein Patient, bei dem Herzerkrankungen festgestellt wurden, auf eine fettarme Diät gesetzt und erhält zahlreiche Medikamente, darunter auch Statine. Statine führen bei 40 Prozent der Patienten zu Muskelschmerzen, und eine Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht wurde, bestätigt, dass diese Sorte von Medikamenten Diabetes auslösen kann. Zudem belegen zahlreiche Untersuchungen, dass ein hoher Cholesterinspiegel im Blut nicht der Grund für Herzerkrankungen ist. Dennoch gilt eine Senkung dieses Wertes als vorrangiges Behandlungsziel, weil der Cholesterinwert leicht medikamentös gesenkt werden kann. In ähnlicher Weise trägt eine fettarme Diät dazu bei, die Herzerkrankungen aufrechtzuerhalten und sogar zu verschlimmern, da sie anhaltend hohe Blutzuckerwerte und hohe Blutanteile an Triglyceriden nach sich zieht.

Die wirklichen Gründe für Herzerkrankungen bekämpfen
Die Ergebnisse der EPIC-Studie, die in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurden, zeigen, dass Veränderungen der Ernährungsweise das Risiko von Herzinfarkten durch eine Verringerung entzündlicher Prozesse und eine Blutdrucksenkung um 81 Prozent verringern können. Die Untersuchung nennt vier zentrale Ernährungsfaktoren, die zu Herzerkrankungen führen.
Raffinierte Kohlenhydrate und Zucker: Raffinierte Lebensmittel bilden in einer typischen Diät in der Regel die Grundnahrungsmittel. Diese Lebensmittel bestehen oft aus einfachen Kohlenhydraten, die leicht in Glukose aufgespalten werden können und die Blutzuckerwerte in die Höhe schnellen lassen. Dies führt möglicherweise zu Insulinresistenz und schädigt die empfindliche innere Wandschicht der Koronargefäße. Deshalb sollte man Brot, Nudeln, Reis, zuckerhaltige Leckereien, und alle Nahrungsmittel, die Weizen oder Mais (auch als Vollkorn) enthalten, meiden.
Übermaß an Omega-6-Pflanzenölen: Pflanzenöle kommen in fast allen Backerzeugnissen und industriell hergestellten Lebensmitteln vor, in denen sie den Geschmack verstärken und die Haltbarkeit verlängern. Ein Übermaß an pflanzlichen Ölen führt zu einer Ausschüttung entzündlicher chemischer Botenstoffe, die den oxidativen Stress erhöhen und das Gefäßsystem schädigen. Pflanzenöle sind nur bei Zimmertemperatur stabil und sollten nicht zum Kochen verwandt werden. Man sollte alle Tiefkühlkost sowie Fleisch von Tieren, die mit Mais gefüttert wurden, meiden.
Mangel an Omega-3-Fettsäuren: Unsere moderne Ernährung verzichtet fast vollständig auf gesundheitserhaltende Omega-3-Fettsäuren, die für zahllose frühere Generationen fester Bestandteil der Ernährung waren. Das angemessene Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega3-Fettsäuren liegt im Idealfall bei 1:1. Ernährungsexperten stimmen darin überein, dass dieses Verhältnis bei vielen heute lebenden Menschen eher bei 20:1 liegen dürfte. Das dadurch entstehende Ungleichgewicht fördert chronische  systemische entzündliche Prozesse. Der Verzehr von Thunfisch, Lachs, Sardinen, Nüssen und Samen trägt dazu bei, das Verhältnis zwischen beiden Fettarten auszugleichen. Das Gleiche erreicht man mit der Einnahme hochangereicherter Fischöl-Nahrungsergänzungsstoffe.
Oxidativer Stress: Durch die normale Atmung, Nahrungsaufnahme und Bewegung entstehen im Körper freie Radikale, die die genetische Struktur schädigen und dazu führen können, dass LDL-Cholesterin oxidiert. Dieser Prozess kann nicht vollständig verhindert werden, aber der Verzehr einer gesunden Menge an frischem Gemüse, Beeren und Nahrungsergänzungsmitteln, die genau gegen freie Radikale wirken, können die negativen Auswirkungen freier Radikaler auf das Herz und andere Organe vermindern.
Herzerkrankungen fordern in der westlichen Gesellschaft die meisten Todesopfer. Viele dieser Todesfälle könnten durch eine Veränderung der Ernährungsweise und eine gesunde Lebensweise verhindert werden. Verringern Sie Ihr persönliches Risiko von Herzerkrankungen, indem Sie sich ab heute gesund und natürlich ernähren und eine gesunde Lebensweise praktizieren, damit Sie diese Lehren noch Ihren Enkeln persönlich vermitteln können.

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Quellen zu diesem Artikel unter:
http://epic.iarc.fr/SNIPE/snipe.php
http://www.healthiertalk.com/slash-heart-disease-risk-81-percent-2768
http://www.thelancet.com/journals/l...
 
NaturalNews
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Christian
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